Dossenheimer Betriebe stellen sich vor: PC-Fuchs

Die Firma www.PC-Fuchs.de gibt es seit dem Jahr 2000 in Dossenheim. Viele Tausend Dossenheimerinnen und Dossenheimer kennen mich aus meinen unzähligen Computerkursen, die ich im Laufe der Jahre an der www.vhs-Dossenheim.de durchgeführt habe und auch im neuen Semester 2017 geht’s wieder rund: Angefangen bei Internet und eMail für Senioren über das Betriebssystem Windows 10, die Textverarbeitung Word, die Tabellenkalkulation Excel, den Informationsverwalter Outlook, das Präsentationsprogramm PowerPoint bis hin zu Schulungen zu aktuellen Trendthemen wie Apps, Smartphones, Social Media, …

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit, der heutzutage immer wichtiger wird, ist FAIRständnis für neue Medien, d.h. die Chancen und Risiken, die in aktuellen Entwicklungen liegen und was sie konkret für jede(n) einzelne(n) bedeuten: Cloud Computing, das Internet der Dinge, Cybermobbing, Social Bots, … sind hier nur einige Stichworte, die euch und Ihnen noch gar nichts sagen müssen, aber betroffen sind wir alle!

Somit ist lebenslanges Lernen auch für mich unabdingbar und ich habe neben meiner klassischen Tätigkeit als Microsoft Office Specialist diverse Fortbildungen zum Internet Medien Coach®, Eltern-Medienmentor und Social Media Manager gemacht und gebe mein Wissen sehr gerne an Jung und Alt weiter.

Mittlerweile finden auch viele Kurse ganz individuell als Einzelunterricht bei den Kundinnen und Kunden zu Hause oder als praktische Auftragsarbeiten mit Rundum-Sorglos-Paket bequem via Hilfe@PC-Fuchs.de statt.

Als www.KinderHelden.info Mentor möchte ich mich bei dieser Gelegenheit auch bei meinem Mentee Daniel (mittlerweile schon 15 Jahre) bedanken, der mich in Sachen „Generation Online“ stets auf dem Laufenden hält und ich kann ein aktuelles Feedback aus einem meiner letzten Kurse nur zurückgeben: „Es macht immer wieder Spaß mit Herrn Fuchs etwas Neues zu lernen.“

In diesem Sinne freue ich mich auch weiterhin den ein oder anderen persönlich in einem der nächsten Gemeinschaftskurse, bei einem Einzelunterricht zu Hause und auch bei www.Facebook.com/pcfuchs.de oder www.Twitter.com/pc_fuchs begrüßen zu können.

Ihr Trainer und Webmaster vor Ort!

Marco Fuchs

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Dossenheimer Betriebe stellen sich vor: Gross 1866

Seit über 150 Jahren von ein und derselben Familie geführt

„Man muss sich Zeit nehmen, informieren und erklären“, beschreibt Mika Gross die Firmenphilosophie von Vater und Chef Norbert Gross.

Der junge Mann arbeitet gerade an seinem Meisterbrief im Bereich Augenoptik. Das sind beste Voraussetzungen dafür, dass „Gross 1866“ auch weit nach seinem 150. Geschäftsjubiläum noch viele Jahre weiterbesteht.

Das Jubiläum im letzten Jahr war aus zwei Gründen ein besonderes: Das Geschäft besteht nicht nur schon seit sehr langer Zeit. es ist auch von Anfang an von der gleichen Familie inhabergeführt. Seit nunmehr 71 Jahren ist man inzwischen in Dossenheim tätig. Und seit 36 Jahren führt Norbert Gross in der vierten Generation als Augenoptiker das Fachgeschäft in der Hauptstrasse.

Seit der Übernahme durch Norbert Gross steht „Gross 1866“ zuerst für Brillengläser und Brillengestelle und nebenbei noch für Uhren und Schmuck.

Als Vertriebene hier angekommen, sei für seine Eltern der Neuanfang im damals „fremden“ Dossenheim nicht einfach gewesen, erinnert sich der heutige Senior an Erzählungen. Das eingangs erwähnte Credo vom Service hat geholfen, auch hier Fuß zu fassen. Für Sohn Mika, der schon als Kind sein Taschengeld durch kleine Hilfen im Geschäft aufbesserte, habe schon immer festgestanden, dass dieses Geschäft – egal wie – weiter existieren würde, erzählt er. Nach schnuppern in anderen Bereichen ist heute sicher, dass es weiterhin von Familienhand betrieben wird.

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Dossenheimer Betriebe stellen sich vor: Radhaus Gerger

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Satzung „Bund der Selbständigen Otsverband Dossenheim“

Unsere Satzung

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TAG DER OFFENEN TÜR am SA. 26. + SO. 27.11.16

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Gewerbeschau 2016

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Prospekt groß und klein

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Heidelberger Volksbank spendet der Pfarrmusik Dossenheim für die Komposition der Hymne zum 1250. Jubiläum der Gemeinde

Dossenheim Spende Pfarrmusik 1250 Jahre Dossenheim_A4

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Heidelberger Volksbank spendet für die Fahrradwerkstatt des Asylkreises Dossenheim

Dossenheim Spende Asylkreis A4

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Info-Abend der Heidelberger Volksbank: Lieber preiswert sanieren als teuer heizen

„Mein Haus ist meine beste Aktie“ lautete der Titel des Vortrages von Ronny Meyer, Bauingenieur aus Darmstadt, der in der Kundenhalle der Heidelberger Volksbank auftrat. Diese hatte im Rahmen der eigenen VR-KlimaOffensive zu einer Info-Veranstaltung eingeladen.

Bei der Begrüßung durch Alexander Alten, Vorstand der Heidelberger Volksbank, wurde deutlich, dass man in Zukunft auch noch bequem und behaglich in seinem Haus leben möchte und es nun für Hausbesitzer gilt, die richtigen Maßnahmen zur Vorbereitung des Hauses auf die Zukunft herauszufinden.

Anschließend kam Ronny Meyer schnell zum Thema. Denn gerade bei der Wechselwirkung zwischen neuen Fenstern und einer alten Fassade müsse man besonders aufpassen, wenn eine Energieschleuder zum Energiesparer gemacht werden soll, erfuhren die aufmerksamen Zuhörer: „Moderne Fenster sind heute so gut, dass man sie immer in Kombination mit einer gut gedämmten Fassade einbauen muss. Sonst kann es Schimmel geben. Denn die bauphysikalischen Gesetze muss man beachten“ erläuterte Meyer.

Danach gab es einen Faktencheck zur Dämmung, Meyers Antwort auf bekannte Energiesparirrtümer: „Gedämmte Wände können nicht schimmeln“ war eine seiner Botschaften. Die Gäste der Heidelberger Volksbank hörten auch Wissenswertes rund ums Dach: So liege dort die optimale Dämmstoffdicke bei 24 Zentimetern.

Bei der Heizung setze Meyer ebenfalls einige Schwerpunkte: Wer das Haus mit Flächenheizungen ausstatte, zum Beispiel mit einer Fußboden- oder Wandheizung, könne den Energieverbrauch weiter reduzieren.

Zum Schluss fasste Meyer, der das eigentlich sehr sperrige Thema „Energie sparen“ gleichermaßen informativ wie unterhaltsam präsentierte, zusammen: „Es ist aufgrund der aktuellen Förderbedingungen möglich, die Gebäudemodernisierung komplett mit eingesparten Energiekosten zu finanzieren. Das Geld gibt man in jedem Fall aus“, so sein Fazit: „Entweder verheizt man es oder man investiert es – mit doppeltem Nutzen – in die Gebäudemodernisierung. Denn neben der Energieeinsparung bringt die Modernisierung auch den Vorteil, dass man die eigene Region stärkt, sofern man das regionale Handwerk beauftragt.“

Dazu kommt noch, dass die Zinsen für eine Finanzierung optimal sind. Meyers Plädoyer: „Setzen Sie auf die Aktie mit Namen ,günstige Zinsen‘ und nicht auf Aktie ,unsichere Energiepreise‘. Dann wird ihr Haus eben zur besten Aktie.“

Im Anschluss an Meyers Vortrag erläuterter Frank Feigenbutz, Berater der Heidelberger Volksbank, das ganzheitliche Beratungskonzept was hinter der VR-KlimaOffensive steht. Hier können sich Hausbesitzer kostenlose Ersteinschätzung ihres Objektes einholen. Dabei werden Energieeinsparpotenziale der einzelnen Sanierungsmaßnahmen aufgezeigt. Zusätzlich erhalten Interessierte eine erste Kostenschätzung der erforderlichen Maßnahmen. Ein individuelles Finanzierungskonzept unter Berücksichtigung sämtlicher staatlicher Fördermöglichkeiten runden die Beratung ab, so Feigenbutz.

An einem Hausbeispiel zeigte er auf, dass Meyers Gedanke von der „Aktie Haus“ genau richtig ist: Wer jetzt handelt, kann sich künftig über eine langfristige Unabhängigkeit und den langfristigen Schutz vor hohen Heizkosten freuen.

Das Fazit der Veranstaltung: Lieber preiswert sanieren als teuer heizen.

vl. Frank Feigenbutz Berater Heidelberger Volksbank, Ronny Meyer, Alexander Alten Vorstand Heidelberger Volksbank

vl. Frank Feigenbutz Berater Heidelberger Volksbank, Ronny Meyer, Alexander Alten Vorstand Heidelberger Volksbank

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Spende für nierenkranke Kinder

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Nierenkranke Kinder der Heidelberger Kinderklinik erhielten jetzt eine Spende für die Ferienkur im Sommer. Raoul Schulz und Markus Bähr aus Dossenheim übergaben für den Bund der Selbständigen (BdS)  eine Spende von 500 Euro an Prof. Dr.med. Claus-Peter Schmitt und Dipl.-Psychologe Dirk Bethe. Diese Spende war bei einem Glühweinverkauf vor Weihnachten gesammelt worden. Chronisch nierenkranke Kinder müssen durch Krankheit und Behandlung erhebliche und lang andauernde Belastungen aushalten. Um die Kinder hierbei zu unterstützen, führt das Heidelberger Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin alljährlich im Sommer ein besonderes Ferienkurprojekt durch. Dieses ist nur unter dem Einsatz von Spendenmitteln durchführbar. Die Patienten und Mitarbeiter der Dialysestation freuten sich daher sehr über die Spende des BdS.

Spendenübergabe BdS an Kinderklinik HD 30.3.2015

Dipl.-Psychologe Dirk Bethe, Raoul Schulz (BdS), Markus Bähr (BdS), Prof. Dr. med. Claus Peter Schmitt, Ferienkurteilnehmer Mazlum

Vielen Dank für Ihre Hilfe

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