Bei der Heidelberger Volksbank ist die Ausbildung spitze

hinten vl: Marvin Weippert, Dominik Bach, Birgit Böhli, Marvin Haase & vorne vl: Leon Kirschke, Paula Kunde, Lena Magnus, Sebastian Bader

Heidelberger Volksbank konnte sieben neue Auszubildende begrüßen / Sie starten ihre Karriere in einem Top-Ausbildungsbetrieb

Mit Dominik Bach, Sebastian Bader, Marvin Haase, Leon Kirschke, Paula Kunde, Lena Magnus und Marvin Weippert haben sich sieben junge Menschen für eine Ausbildung bei der Heidelberger Volksbank entschieden. Sie starten ihre berufliche Karriere in einem Top-Ausbildungsbetrieb. Denn die Heidelberger Volksbank wurde mit dem überregionalen und branchenübergreifenden Gütesiegel „BEST PLACE TO LEARN“ für gute Ausbildung ausgezeichnet. Das bedeutet, dass hier auf ausgezeichnete Qualität in allen ausbildungsrelevanten Kriterien geachtet wird. Die Berufsanfänger haben mit Birgit Böhli eine qualifizierte Ausbilderin an ihrer Seite und mit der Heidelberger Volksbank einen Arbeitgeber, der ihnen abwechslungsreiche Tätigkeiten, spannende Aufgaben, ein vorbildliches Betriebsklima aber vor allen Dingen auch gute Übernahmechancen und Berufsperspektiven bietet. „Wir sind schon mehrfach als Top-Ausbilder ausgezeichnet worden, aber über das Gütesiegel für betriebliche Ausbildung freuen wir uns ganz besonders. Da wir bei allen Bewertungskriterien im sehr guten Bereich abgeschnitten haben, ist dies für uns ein großer Ansporn, unsere betriebliche Ausbildung auch zukünftig auf höchstem Niveau zu halten“, erklärt Birgit Böhli. Die Heidelberger Volksbank wurde bundesweit als bester Ausbildungsbetrieb in der Kategorie 101 bis 500 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Wer eine Ausbildung in den Fachrichtungen Bankkaufmann / Bankkauffrau, Finanzassistent / Finanzassistentin sowie Bachelor of Arts (B.A.) Studienrichtung BWL-Finanzdienstleistungen absolvieren möchte, sollte auf jeden Fall Finanzthemen spannend finden und den Umgang mit Kunden schätzen. Die neuen Auszubildenden haben sich aus unterschiedlichen Gründen für die Heidelberger Volksbank entschieden. Einem Auszubildenden war besonders ein gutes Betriebs- und Arbeitsklima wichtig, andere schätzen die Qualität der Ausbildung und die Karrieremöglichkeiten, die nach dem Berufsabschluss angestrebt werden können. Es wurde aber auch Wert darauf gelegt, in Heidelberg lernen und arbeiten zu können. Als Ausbildungsunternehmen kann man die Bank auf verschiedene Weise kennenlernen. Lena Magnus ist beispielsweise bei einem Messebesuch bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim (DHBW) darauf aufmerksam geworden. Sie erhielt am Stand der Heidelberger Volksbank interessante Infos zum Berufsalltag, dem Bewerbungsverfahren und den Karrieremöglichkeiten und entschied sich daher für ein duales Studium. Dominik Bach und Marvin Haase haben beide die Chance eines Praktikums genutzt und dabei Einblicke in den Arbeitsalltag eines Bankers gewinnen können. Die Heidelberger Volksbank und Ausbildungsleiterin Birgit Böhli kann man auch regelmäßig bei den Berufsinfo-Tagen an den verschiedenen Schulen in der Region persönlich kennenlernen. Für alle, die sich eine Ausbildung in einer Bank vorstellen können: Für das Jahr 2018 stehen bei der Heidelberger Volksbank noch wenige Ausbildungsplätze zur Verfügung.

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